TimePeace hält Gewohnheiten auf die freundliche Art: Wähl etwas, wovon du mehr möchtest, und ungefähr wie oft, und wenn du es in deinem Tagebuch einträgst, zählt es für dich mit. Etwas loszulassen funktioniert genauso — Tag für Tag, wobei Ausrutscher als Information gelten und nicht als Versagen. Wasser und kleine tägliche Rituale wohnen ebenfalls hier.
Wähl die Aktivität und wie viele Tage pro Woche du anpeilst — auch einmal zählt. Wenn du diese Aktivität in deinem Tagebuch einträgst, zählt sie automatisch mit, es gibt also nichts Zweites abzuhaken. Verpasst du eine Woche, wartet die Seite einfach auf dich.
Eine Gewohnheit loszuwerden hat ihre eigene stille Ecke: die Tage hinter dir, die Ausrutscher und die Gesamtzahl, dazu ein Moment für das Verlangen selbst und ein kurzer täglicher Check-in. Nichts beschämt dich, und ein Ausrutscher löscht die Aufzeichnung nicht — er gehört dazu. Das bleibt in den Gewohnheiten, es wird also nirgendwo angekündigt.
Sie sind bewusst weich. Eine Serie ist da, wenn sie dir hilft, und hält sich raus, wenn nicht; die App schlägt vielleicht vor, was zu deinem Rhythmus passt, aber nichts schimpft mit dir, und nichts wird weggenommen, wenn das Leben dazwischenkommt.
Die kleinen täglichen Dinge: Gläser Wasser, ein Morgen- oder Abendritual, was immer du im Blick behalten möchtest, ohne ein Projekt daraus zu machen.
Aus unseren Notizen: ein ruhigerer Weg, eine Gewohnheit zu pflegen →Die meisten Gewohnheits-Apps laufen auf schlechtem Gewissen — die zerbrochene Kette, der rote Tag, die Zahl zurück auf null. TimePeace zählt, was du getan hast, behält die Aufzeichnung, wenn du ausrutschst, und wartet.